Kundenmagazine = „Kommunikation deluxe“

Individuell gestaltet, emotional ansprechend und nachhaltig informativ, so bleibt Kommunikation am besten im Gedächtnis. Im Idealfall hinterlässt sie angenehme Assoziationen. Denn Geschichten, Bilder, Grafiken oder Tipps werden gerne konsumiert und auch besprochen. Gleiches gilt für eine Drucksache als Ding: Ist ein Firmenmagazin „ausgelesen“, findet es mitunter weitere Leser innerhalb der Familie oder im Freundeskreis. Inhalte werden auf diese Weise geteilt, nur eben auf analogem Wege.

Es gibt sie nach wie vor: Die Lust auf analoge Medien

Kommunikation zum Anfassen
In entspannter Atmosphäre darf es auch einmal eine Printpublikation sein

In Zeiten von Twitter, Pinterest und Co. greifen wir trotzdem gerne zu Medien, die auf Papier gedruckt sind. Das Heft zum Anfassen ist der kleine Luxus im vorherrschenden digitalen Kommunikations-Kosmos. Nicht umsonst bietet sich heute ein breites Spektrum an Veredelungstechniken im Printbereich. Die haptische Qualität spielt kräftig mit im Rennen um die Leserschaft. Zuerst kurz mal durchblättern, weglegen, hervorholen, weiterlesen oder etwas markieren: Diese Facetten der Wahrnehmung schließen sich insgesamt zu einem Erlebnis zusammen, das in Erinnerung bleibt.

Der Herausgeber positioniert sich klar und sticht aus der Masse heraus

Das ist „Magazinmachen“: Vielfältige Themen ergeben ein unterhaltsames, informatives Gesamtwerk, das je nach Schwerpunkt sowohl unternehmerische, kulturelle als auch private Aspekte beleuchten kann. Die Intensität und Sorgfalt, die in die Erstellung eines Kundenmagazins einfließen, werden mittel- bis langfristig honoriert werden. Die Facetten dieses Mediums sind vielschichtig:

  • „Kontaktpflegemittel“ für Kunden und Interessenten mit Nachhall. Die Chance auf ein Feedback und eine erneute Anfrage wird deutlich erhöht.
  • Auch lassen sich mit aktuellen Infos oftmals inaktive Kontakte auffrischen. Denn vielleicht ist nicht bekannt, wie sich das Spektrum des Herausgebers in der letzten Zeit verändert hat.
  • Ein Kommunikationsinstrument, das sich besonders zum Versand an Interessenten, die noch nicht zum Kundenkreis zählen, eignet. Dank regelmäßiger Präsenz bleibt man im Fokus und baut gleichzeitig Vertrauen auf.
  • Periodisch erscheinende Magazine sind eine hervorragende „Visitenkarte für den Betrieb“. Der Leser wird auf angenehme Weise an Produkte und Leistungen erinnert.

TOP: Ein Kundenmagazin funktioniert bestens als Leitmedium im Rahmen einer firmeneigenen Content-Marketing-Strategie.

 

 

Fotos: iStock, Büro Formosa

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