Vermittelt Ihr Unternehmen sein Image passend?

Als Image versteht man den Gesamteindruck – man kann auch sagen ein Stimmungsbild –, den/das eine Mehrzahl von Menschen von einer Institution, Personengruppe oder einer Firma hat. Ein solcher Eindruck kann niemals objektiv sein, wird er doch von Emotionen und flüchtigen Eindrücken ausgelöst und getragen. Die ganz eigene, subjektive Reflexion eines Renommees führt bei den Angesprochenen entweder zu positiven oder eher negativen Eindrücken. Dies ist von einem Unternehmen oder einer Einrichtung nicht gänzlich zu steuern.

Eine Imagekampagne, ein Unternehmensfilm oder eine Firmenbroschüre dienen dem Zweck, das existierende oder angestrebte Ansehen zu manifestieren. Man kreiert quasi das eigene Bild von seiner Unternehmung oder auch für eine Persönlichkeit. Mithilfe von Aussagen und Bildern liegt das Bestreben darin, die gewünschten Botschaften in die Öffentlichkeit bzw. an die Zielgruppen zu vermittelt. Dafür nimmt man bestimmte Einstufungen vor, die sich im visuellen Konzept wiederfinden sollten. Die Optik ist und bleibt ein Faktum, das in den ersten Bruchteilen von Sekunden den Ausschlag geben wird.

Sehen Sie sich agil oder gesetzt?

Ist die Imagebroschüre, ob gedruckt oder digital, hell und klar gestaltet, mit diesem gewissen modernen Touch, den man heute bei vielen Firmenauftritten sieht, entsteht sofort ein sehr konkreter Eindruck. Der Rezipient oder die Rezipientin setzt sogleich auf Innovation, Flexibilität und Zeitgeist. Die Bildsprache erzeugt diese Wirkung beispielsweise mit Abstraktion, Emotionalität und dynamischen Elementen.

Ist das Farbspektrum im Dunkelblau- oder Schwarzbereich angelegt, lassen sich ernste Themen und ein hoher Anspruch an die Seriosität vermuten. Sind die Texte und Aussagen mitunter kompliziert und zeichnen sich durch ellenlange Sätze aus? Dann mag es sein, dass Sie tatsächlich bei einer weltweit agierenden Gesellschaft für Unternehmensberatung gelandet sind.

All diese Attribute lassen den ersten Eindruck eines Unternehmens oder anderer Businessunits entstehen – im Kopf und im Bauch der Empfänger. Da wird nicht lange nachgedacht oder gefragt. Diese Wahrnehmung ist sofort verhaftet. Sitzt man später beim Termin direkt vor Ort einem leibhaftigen Vertreter dieser Firma gegenüber wird man hoffentlich nicht enttäuscht sein, von der direkten Erfahrung.

Impression und Erlebnis

Egal, um welche Art von Imagemaßnahme es geht, wichtig ist, dass die beim Kunden geweckten Erwartungen auch tatsächlich Bestätigung finden. Es funktioniert, sobald alles zueinander passt: Aussagen, Bildwelten und die Realität. Ist das Stimmungsbild nicht nur eine lose Hülle, hat man alles richtig gemacht. Das Image wird gelebt und ist damit real erlebbar.

Eine nicht zu unterschätzende weitere Dimension – z. B.  einer gedruckten Imagebroschüre – ist die Haptik. Websites lesen wir auf Monitoren und Displays, diese Anmutungen unterscheiden sich kaum. Der wesentliche Aspekt ist in diesem Fall die Wahl des Ausgabemediums. Mit Printprodukten setzen wir Akzente, die den Betrachter noch auf eine andere Weise „angreifen“ bzw. fasst der Betrachter oder die Betrachterin die Broschüre an. Es kann geblättert, die Veredelungstechniken bestaunt, das Papier schön gefunden werden oder eben nicht. Das fällt natürlich alles unter die viel zitierte Geschmackssache.

Ist das hochwertige Imageheft individuell auf Ihre Zielgruppe abgestimmt, wird dessen Wirkung jedenfalls eine ganze Weile nachhallen. Denn die Gefahr, dass eine solches Medium lediglich im Papierkorb landet, ist denkbar gering. 

Sodenn Metier und Klientel die entsprechenden Voraussetzungen mitbringen, sollten Sie tatsächlich über den Einsatz einer professionell konzipierten und realisierten Imagepräsentation nachdenken.

 

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